bis sehr gute Leistung zu bescheinigen. Sehr mutlikulturell. Viele Amerikaner, Kanadier, Norweger, Schweizer und Deutsche. Pro Subject etwa $4000
die auch einigermaßen aktiv ist. Ich würde sagen sie ist durchschnittlich wie an den meisten deutschen Hochschulen. ca. 120 € Semestergebühren mit einem Anstieg von 1-2
Die Bucerius Law School gehört sicherlich zur Spitzengruppe in der deutschen Landschaft der juristischen Fakultäten. Insbesondere der sehr gute
und war damit in der Lage die Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten zum deutschen Recht herausarbeiten. Zudem konnte ich meine Kenntnisse der französischen Sprache
niedrig, sonstige Lebenshaltungskosten entsprechen iner deutschen Großstadt Es gibt ein Leistungsstipendium; Viele Studierende arbeiten neben dem Studium
von Wirtschaftsinformatik/BWL/Informatik in gleichen Prozentanteilen ist. Andere deutsche Universitäten haben unterschiedliche Schwerpunktsetzungen oder bieten
und war damit in der Lage die Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten zum deutschen Recht herausarbeiten. Zudem konnte ich meine Kenntnisse der französischen Sprache
mehr beigebracht haben als in meinem Bachelor Studiengang. Die Studiengebühren sind deutlich höher als deutsche öffentliche Unis. Die Ausstattungen
vor allem im juristischen Bereich ist sehr veraltet. Kaum Austausch mit den Dozenten, kaum Kleingruppen, viel Einzelarbeit. Die Dozenten sind im deutschen Vergleich aber gut
. Die Lebenshaltungskosten sind durchschnittlich für eine deutsche Großstadt. Es gibt unter anderem das Deutschlandstipendium, welches bei hervorragenden schulischen
und mehr Praxisbezug. Das Programm ist dreisprachig, also Deutsch, Englisch und wahlweise Französisch oder Spanisch. Die Fächer sind i.d.R. eher
viele Deutsche Studenten vor Ort sind (die dann aber auch oft die Wochenenden wieder in die Heimat fahren, was dazu führt, dass das Campus-Leben eher