gibt es so gut wie nicht. Man sollte vorher auf jeden Fall ein Konto bei der Deutschen Bank machen. Diese haben eine Kooperation mit der Bank of America
deutschen Grossstadtpreisen, wobei sich Geld beim Einkaufen auf Grossmaerkten, z.B Peddys Market, sparen laesst. In viele Clubs kommt man kostenlos rein
wohin man möchte, kann allerdings der Zug die schnellere Variante sein. Am geschicktesten ist es, sich bei der Deutschen Bank ein Konto einzurichten
Warenangebot in der Cafeteria. Eine Mensa wie in deutschen Unis gibt es leider nicht. Vor der Anreise bekommt man einen buddy zugeteilt. Der Buddy holt
vor Ort kaufen lohnt sich immer - Kleidung: Allwettertauglich - Bank: kann man bei längerem Aufenthalt vor Ort einrichten, ansonsten hat die Deutsche Bank
schlechter als in dtl. aber man geht nicht zum sparen ins ausland. mein tip: genießt das leben dort und macht worauf ihr bock habt. mit nem deutsche bank konto
, allerdings suchen die meisten Unternehmen nur Leute die auch Ungarisch sprechen Das Leben ist billiger als in einer deutschen Großstadt. Bier ist sehr billig
) - Studiengebühren pro Semester: ca. 1000 Euro WG mit Chilenen und einer anderen Deutschen, vor Ort organisiert Der WG-Markt ist generell nicht zu hart umkämpft v. a
geringfügig teurer. Neben den lokalen Supermarkt- und Discountketten gab es auch einen LIDL, der besonders bei uns Deutschen Hauptanlaufpunkt war (da zudem
man von der deutschen Krankenkasse einen Nachweis, dass die Versicherung auch in der Schweiz gueltig ist. Diese muss man dann bei der schweizerischen Gesundheitsbehoerde
die meisten Mitarbeiter Deutsche sind. Wenn man keinen Ausländer mag oder nicht offen auch neue Kulturen ist, hat man bei Siemens keine Chance
Tier IBs...und das in der vollen Breite (u.a. Deutsche Bank, Credit Suisse, JPM, ML, Greenhill, Rothschild, Lazard) Hans-Olaf Henkel, Ex-BDI Chef, sowie