es branchenspezifische Aspekte (z.B. wie lange braucht ein Produkt von der Produktion bis ins Regal? Was genau sind Artikel-, Material- und Variantennummern?) oder einfach
& die Arbeitszeit waren stark projektabhängig. Je näher der Kundentermin rückte, umso mehr gab es zu tun und umso länger war man im Büro. Meistens teilte
nicht lange auf sich warten. Das Büro ist wunderschön und modern eingerichtet (viel Glas und Holz), was die Freude an der Arbeit definitiv noch weiter erhöht
dem durch wöchentliche Teammeetings entgegenzusteuern. An der Größe des Unternehmens lag es sicherlich auch, daß sich Entscheidungsprozesse des öfteren in die Länge zogen
Die typischen Beratungsklischees: lange Arbeitszeiten, Leistungs- und Zeitdruck und eine steile Lernkurve sind auch bei ADL keine Ausnahmen
und die Erstellung von Kundenreferenzen dabei. Mehrere Wochen lang war ich auch jeweils 3 Tage pro Woche vor Ort beim Kunden und wurde dort stets voll in die Berater
. Mit dieser Aufgabe war ich dann auch erstmal wieder eine Zeit lang beschäftigt. Weitere Aufgaben Bereiche waren z.B. zahlreiche Store Checks und daran anknüpfend
will sollte sich auf sehr lange Arbeitstage einstellen. Im Schnitt arbeitete ich 90 Stunden pro Woche, vor Mitternacht bin ich praktisch nie aus dem Büro gekommen
auf den Übergang in einen Festeinstieg vorbereitet. Ich persönlich nehme hier mehr mit, als ich über einen längeren Zeitraum in einem anderen Unternehmen lernen
ins Team zu integrieren. Professionalität mit menschlichem Einschlag kommt gut an. Es wird viel und lange gearbeitet, und die Aufgaben erfordern große
die darauf standen. Diese wurden oft in einem langen Prozess von mir selbst konzeptualisiert, die graphische Darstellung war dann nur noch die Kirsche
war sehr angenehm und die Beziehung keinesfalls oberflächlich. Wie von einer Top-Strategieberatung zu erwarten, blieben lange Arbeitszeiten